Zur Ankündigung weiterer privater Großinvestitionen in der Innenstadt erklären Ratsherr Marcel Schmidt (Fraktionsvorsitzender der SSW-Ratsfraktion), Ratsherr Arne Langniß (baupolitischer Sprecher der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen) und Ratsherr André Wilkens, (baupolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion):
Fraktionsvorsitzender des SSW im Rat der Stadt Kiel, Marcel Schmidt
Der erste Spatenstich für den neuen Vossloh-Standort in Suchsdorf ist getan. Der Kieler Stadtteil gewinnt dadurch an Attraktivität, sagt Marcel Schmidt, Fraktionsvorsitzender des SSW im Rat der Stadt. Die lukrativen Arbeitsplätze sind eine deutliche Stärkung für den Stadtteil als Wohn- und Arbeitsort sowie für die Stadtregion Kiel als Industriestandort.
„Der Spatentisch für den neuen Standort von Vossloh in Suchsdorf ist ein gutes Signal, mit dem 350 Arbeitsplätze in der industriellen Produktion langfristig für Kiel gesichert werden. Dazu kommen
Der Müllverbrennung aufs Dach gestiegen: Die SSW-Stadtratsfraktion in Kiel mit Bernd Seele, Armin Petersen, Marcel Schmidt, Sven Christian Seele, Oliver Lichtfuß, Arne Kühn, Dagmar Link, Oliver Buhmann, Dr. Frank Ehlers (Geschäftsführer der MVK) und Friedbert Wendt.
Unsere Fraktionssitzung haben wir am Montagabend bei der Müllverbrennung Kiel abgehalten. Zunächst gab es eine Führung durch die Anlage mit dem Geschäftsführer Dr. Frank Ehlers. Die Anlage der Müllverbrennung Kiel ist in Deutschland die Anlage mit der höchsten Energieeffizienz. Produziert wird Fernwärme und Strom für die Landeshauptstadt Kiel.
Seit 1975 entsorgt die MVK zuverlässig und sicher die Abfälle aus Kiel und dem Kieler Umland. Das 40-jährige Standort-Jubiläum wird am Sonntag, 20. September 2015, mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Gesellschafter der MVK sind die Landeshauptstadt Kiel (51 %) und die Firma REMONDIS (49 %).
Auf die MVK können wir wirklich stolz sein. Vielen Dank nochmals an die MVK und Herrn Dr. Ehlers.
Ratsherr Marcel Schmidt, Fraktionsvorsitzender der Fraktion des SSW im Rat der Stadt Kiel
Bildung braucht den Rücken frei und berufliche Bildung ist der stärkste Pfeiler europäischer Wirtschaftsleistung. Wenn es darum geht, berufliche Bildung zu sichern, ist der SSW mit allen Kräften dabei. In Kiel hat die Fraktion des SSW unter Federführung ihres Fraktionsvorsitzenden nun mit den Partnern in der Rathausmehrheit den Weg für einen schnelleren Neubau des RBZ 1 geebnet.
Sie würde „alten Wein in neuen Schläuchen“ verkaufen – diese Feststellung trifft SSW-Ratsherr Sven Christian Seele zum Antrag der Kieler Freidemokraten, man möge doch einmal die Beitligungsportfolios der Landeshauptstadt optimieren. War die Kiel-FDP doch bereits 2012 mit einem gleichlautenden Antrag gescheitert. Einziger Unterschied nun sei, dass sie nun auch ganz offen weitere Privatisierungen fordert. Dem erteile Seele mit seiner Rede eine Absage.
Die „Queen Elizabeth“ in der Binnenförde. Foto: Sven Christian Seele
Eleganter und schöner hätte man die Rolle Kiels als einer der drei wichtigsten Kreuzfahrthäfen in Nordeuropa nicht unterstreichen können: In warmes Sonnenlicht getaucht, glitt die „Queen Elizabeth“ heute Morgen gegen 7:30 Uhr bei traumhaft ruhiger See in die Binnenförde ein und präsentierte ihren Passagieren die Schönheit einer ganzen Region als Auftakt für den nächsten schönen Urlaubstag. Ein Vergnügen, das viele Kielerinnen und Kieler teilten, die eigens für die „Königin“ an die Kiellinie gekommen waren und ihr zuwinkten.
„Wir setzen das Rahmenkonzept für die Innenstadt, das wir 2009 beschlossen haben, Stück für Stück um. So beleben wir nachhaltig die Innenstadt und sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität. Die Bebauung der Alten Feuerwache mit Wohnungen ist in vollem Gange. Der Bau des Geschäftshauses Nordlicht und die damit verbundene Wiederbelebung des LEIK und der nördlichen Holstenstraße haben die Innenstadt schon deutlich aufgewertet. Mit dem neuen Schlossquartier,
Kreuzfahrthafen, Uni-Stadt, Tor nach Skandinavien, Urlaubsregion, Landeshauptstadt, Segelmekka, Wirtschaftsmetropole, Olympiaaspirant – in einem Wort: Kiel. Nur die Bahn hat’s nicht gemerkt.Und da macht die Kieler Rathauskooperation Druck:
„Die Entscheidung der Deutschen Bahn ist nicht nachvollziehbar. Die Schiene ist ein Kernelement der Mobilität der Zukunft. Nicht weniger, sondern mehr attraktive Verbindungen müssen die Antwort sein auf die Frage, wie wir Fortbewegung organisieren. Unser Verkehrsverbund nah.sh macht es vor, indem Bahnhöfe wie Kiel-Russee und Kronshagen …
Zur Ansiedlung des Papierumschlags der schwedischen Firmen SCA und Iggesund Paperboard im Ostuferhafen erklären der Fraktionsvorsitzende des SSW, Marcel Schmidt, der wirtschaftspolitische Sprecher der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen und Aufsichtsratsvorsitzende des Seehafens, Dirk Scheelje, sowie der Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Dr. Hans-Friedrich Traulsen:
Kiel hat die Wirtschaft zur Chefsache gemacht. Das ist gut so! Nun kommt es darauf, alle Beteiligten auf den neuen Kurs einzustimmen. Das neue Wirtschaftskonzept hat, so weiß SSW-Ratsherr Sven Christian Seele, dazu einiges Potenzial. Welches, das sagte er der Ratsversammlung in seiner Rede „10-Punkte-Plan-Wirtschaft“:
Die SSW-Ratsfraktion sucht Menschen, die Interesse daran haben, aktiv in der Kommunalpolitik mitzuarbeiten. Wenn du Interesse hast, schreib eine E-Mail:
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