
Für das Freibad Katzheide stehen die Zeichen so gut wie nur denkbar. Die Kieler Rathauskooperation aus SSW, Grünen und SPD schließt sich dem Bürgerbegehren an, das damit vom Tisch ist. Nun soll das Bad schnellstmöglich wieder seine Bahnen öffnen.

Für das Freibad Katzheide stehen die Zeichen so gut wie nur denkbar. Die Kieler Rathauskooperation aus SSW, Grünen und SPD schließt sich dem Bürgerbegehren an, das damit vom Tisch ist. Nun soll das Bad schnellstmöglich wieder seine Bahnen öffnen.
Die Kieler Rathauskoalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SSW macht den Weg für die Stadtbahn nach Schilksee frei. Schon am Donnerstag soll der Bauausschuss dem Bürgermeister einen Planungsauftrag für eine erste Stadtbahnline erteilen. Die Strecke soll von Schönberg über das Ostufer und den Hauptbahnhof weiter zur Uni und in die Wik führen. Von dort soll die Stadtbahn über die Holtenauer Hochbrücke auf das Nordufer fahren und über das MFG5-Gelände und Friedrichsort bis nach Schilksee fahren.

Zum Dringlichkeitsantrag zur Ratsversammlung „Einführung einer Mietpreisbremse in der Landeshauptstadt Kiel“ erklärt Marcel Schmidt, Fraktionsvorsitzender des SSW im Rat der Stadt Kiel, zusammen mit Arne Langniß (Bündnis 90/Die Grünen) und Claus Wittig (SPD):
„Wir halten es für erforderlich, die Mietpreisbremse auch in Kiel anzuwenden. So wollen wir dazu beitragen, dass alle Menschen Zugang zu bezahlbarem Wohnraum behalten. Der Wohnungsmarkt in Kiel ist laut aktuellem Wohnungsmarktbericht der Verwaltung besonders im preisgünstigen Mietsegment deutlich als angespannt zu bewerten.

Es ist ein Musterbeispiel bürgerschaftlichen Engagements: Gemeinsam haben die Kieler Freifunk-Initiative, Sven Christian Seele aus der Fraktion des SSW im Rat der Stadt und der 1. Kieler Hockeyklub binnen nur weniger Tage den Menschen, die in der provisorischen Erstaufnahmeseinrichtung auf dem Nordmarksportfeld ein sicheres Unterkommen nach langer Flucht gefunden haben, ein vollständiges WLAN eingerichtet. Nun haben wenigstens die dort untergebrachten Flüchtlinge eine Möglichkeit, mit den Zurückgelassenen Kontakt aufzunehmen und sich über ihr neues Umfeld zu informieren. Doch, so weiß SSW-Ratsherr Sven Christian Seele, das reicht noch lange nicht, wie er in seiner Rede klarmacht:

Die unermüdliche Aktivität der professionellen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ist überwältigend. Die Kieler Bevölkerung tut ihr Bestes, um die vor Krieg, Elend und Verfolgung geflüchteten Menschen mit offenen Armen willkommen zu heißen und ihnen zu sagen, dass sie nun in Sicherheit sind. Trotz mancher Stellen, an denen improvisiert werden muss, ist dort schon jetzt ein akzeptables Unterkommen möglich. Mit Respekt danken wir den Menschen, die das möglich gemacht haben, für ihren Einsatz.
„Die Zerstörung des Hofes Akkerboom ist ein Riesenverlust für Mettenhof und die kulturelle Landschaft in Kiel. Der Hof Akkerboom leistet seit vielen Jahren unschätzbare Arbeit im Stadtteil und trägt zur kulturellen Vielfalt bei. Dabei wirkt er weit über Mettenhof hinaus. Der Verlust trifft uns sehr“, dies erklären Marcel Schmidt, Fraktionsvorsitzender der SSW-Ratsfraktion, Ingrid Lietzow, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Bettina Aust, kulturpolitische Sprecherin der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen sowie die örtlichen SPD-Ratsherren Dr. Hans-Friedrich Traulsen und André Wilkens zum Brand auf Hof Akkerboom, der in der Nacht zu heute die Tenne und das Haupthaus des Kultur- und Kommunikationszentrums in Kiel-Mettenhof zum Opfer hatte.

„Die zusätzlichen Gewerbesteuereinnahmen sind eine Bestätigung der rot-grün-blauen Politik für Kiel. Mit dem Betrag von rund 42 Mio. Euro übertreffen die Gewerbesteuereinnahmen deutlich die bisherige vorsichtige Schätzung, die sich an den Werten der Vorjahre orientiert hat. Die Dynamik, die wir in der ganzen Stadt durch klare Beschlüsse für die Zukunft Kiels entfacht haben, schlägt sich damit auch in den Steuereinnahmen nieder. Es zeigt sich, dass die zukunftsorientierten Investitionsbeschlüsse beispielsweise in der Innenstadt weitere Investitionen Dritter auslösen, die die Stadt voranbringen und die Lebensqualität steigern.
Zur Ankündigung weiterer privater Großinvestitionen in der Innenstadt erklären Ratsherr Marcel Schmidt (Fraktionsvorsitzender der SSW-Ratsfraktion), Ratsherr Arne Langniß (baupolitischer Sprecher der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen) und Ratsherr André Wilkens, (baupolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion):

Der erste Spatenstich für den neuen Vossloh-Standort in Suchsdorf ist getan. Der Kieler Stadtteil gewinnt dadurch an Attraktivität, sagt Marcel Schmidt, Fraktionsvorsitzender des SSW im Rat der Stadt. Die lukrativen Arbeitsplätze sind eine deutliche Stärkung für den Stadtteil als Wohn- und Arbeitsort sowie für die Stadtregion Kiel als Industriestandort.
„Der Spatentisch für den neuen Standort von Vossloh in Suchsdorf ist ein gutes Signal, mit dem 350 Arbeitsplätze in der industriellen Produktion langfristig für Kiel gesichert werden. Dazu kommen

Die Kieler Rathauskooperation aus SPD, Grünen und SSW macht sich stark für ein Leistungszentrum in Projensdorf. Zur Beschlussvorlage, die nun den Kieler Rat passiert hat, erklärt SSW-Ratsherr Sven Christian Seele gemeinsam mit Lydia Rudow von den Grünen und Torsten Stagars von der SPD:
„Wir begrüßen, dass für den Ausbau des Leistungssportzentrums in Projensdorf nun ein Vorschlag vorliegt, der den ökologischen und sozialen Bedenken Rechnung trägt und gleichzeitig die Möglichkeit schafft, ein sportpolitisches Vorzeigeprojekt zu verwirklichen. Der THW Kiel und Holstein Kiel sind zwei herausragende Vertreter des Kieler Leistungssports. Mit dem geplanten Trainingszentrum entsteht eine deutschlandweit einmalige Zusammenarbeit zwischen Handball und Fußball im Bereich Jugendförderung.
Die SSW-Ratsfraktion sucht Menschen, die Interesse daran haben, aktiv in der Kommunalpolitik mitzuarbeiten. Wenn du Interesse hast, schreib eine E-Mail: