Telegram-ekstraordinært landsmøde * Mehr Bürgerbeteiligung * Männer vor Gewalt schützen * Volle Netzneutralität * Digitale Agenda * Umfassende und freie Bildung * Stimmrecht für alle Anwesenden auf Sitzungen von Hauptausschuss und Kreishauptversammlung * Europa demokratisieren * Wirtschaftspolitik für Menschen, nicht Unternehmen * Gutes Geld für gute Arbeit * Parteitags-Telegramm
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Zur Schließung der Kieler Niederlassung der Stena Line erklären Sven Christian Seele (SSW):
„Wir bedauern den Verlust von Arbeitsplätzen, der damit verbunden ist, dass die Stena Line ihre Kieler Niederlassung schließen und die komplette Landorganisation in Rostock an einem Standort zusammenfassen wird, wie sie es schon in anderen Ländern getan hat. Wichtig ist, dass gemeinsam mit dem Betriebsrat ein Sozialplan aufgestellt wird, um die sozialen Auswirkungen der Entscheidung auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Familien abzufedern.
Ein gutes Signal ist, dass der Betrieb der gut ausgelasteten Fährlinie mit ihrer Bedeutung für den Güter- und Passagierverkehr in keiner Weise gefährdet erscheint. Wir werden uns weiterhin für eine starke Hafenwirtschaft in Kiel mit sicheren Arbeitsplätzen einsetzen.“

Ihre Idee stieß auf offene Ohren: Während der vergangenen Sitzung des Ortsbeirats Mitte machte sich SSW-Mitglied Dagmar Link für die Benennung einer Straße im Zentrum nach einer dänischen Persönlichkeit stark. Während die aktuell laufenden Straßenbenennungen im Schlossquartier noch ohne dänische Vertreter beschlossen wurden, hat der Ortsbeirat für die Zukunft schon eine öffentliche Fläche im Visier: Nach Fertigstellung des Kleinen Kiel Kanals wird an der Zufahrt zur Kehdenstraße ein Platz entstehen, für den dann der Name einer dänischen Persönlichkeit weiblichen Geschlechts gesucht wird. Die SSW-Ratsfraktion hätte sorgar einen Vorschlag für die Benennung: die dänische Schriftstellerin Karen Blixen.
Für die Umsetzung der vollständigen Barrierefreiheit des öffentlichen Personennahverkehrs in Kiel fordert Friedbert Wendt, verkehrspolitischer Sprecher der Kieler SSW-Fraktion, zusammen mit seinen Ressort-Kollegen der Rathauskooperation die Unterstützung von Bund und Land ein. Gemeinsam erklären sie:
Die SSW-Ortsverbände in Kiel geben in einer gemeinsamen Sitzung der Ratsfraktion volle Rückendeckung für Olympia, die Stadtbahn und die Festung Friedrichsort. Das klare Votum zeigt auch, wie dicht der SSW in Kiel zusammensteht und zusammenarbeitet.
Eine Delegation des Kieler Rates ist derzeit zu einem Arbeitskurzbesuch in der Partnerstadt Brest an der französischen Atlantikküste. Wichtige Themen auf der Tagesordnung sind unter anderem moderne Verkehrskonzepte und die Perspektiven einer Seehafenstadt. Für den SSW ist Monsieur Sven Christian Seele mit nach Brest gefahren und hat schon einige Impressionen geschickt.
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Die Menschen im Norden Kiels haben sie verdient: die Stadtbahn bis nach Schilksee. Mit ihr bekommen die Stadtteile nördlich des Kanals ein langfristig nachhaltiges Verkehrskonzept, das ihnen den mehr als nötigen Anschluss an das Kieler Zentrum bringt. SSW-Ratsherr Marcel Schmidt ist im Rat der Stadt einer der stärksten Vertreter der schienengebundenen Nordlösung. Seine Rede im Rat:
„In der letzten Ratsversammlung habe ich zum Mobilitätskonzept Olympia gesagt, dass es eine Ergänzung verdient. Diese Ergänzung liegt nun in diesem Antrag vor. Mit diesem Antrag schaffen wir die Grundlage für einen leistungsfähigen, modernen ÖPNV. Einen ÖPNV, der den Anforderungen eines Ereignisses wie Olympia angemessen ist und die Stadt fit für die Zukunft macht.

Mit Begeisterung sprach sich der Landtag Schleswig-Holstein in seiner heutigen Sitzung für die Unterstützung der Landeshauptstadt Kiel und der Stadt Hamburg in der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 aus.
Parteiübergreifend waren sich die Abgeordneten von SSW, SPD, CDU, FDP und Bündnis90/Die Grünen außerdem darüber einig, alle möglichen Finanzierungswege auf Landes- und Bundesebene öffnen zu wollen. Lars Harms, Vorsitzender des SSW im Landtag und designierter Spitzenkandidat der Partei für die Landtagswahl 2017, nannte die Gründe der Entscheidung in seiner Rede:
„Die Olympischen Spiele 2014 scheinen noch weit weg zu sein. Aber die Vorbereitungen auf dieses riesige Sportereignis laufen jetzt schon und wir als SSW wollen, dass diese Vorbereitungen weiter laufen. Deshalb ist es wichtig, ein klares Signal für die Olympischen und Paralympischen Spiele im Hamburg und Kiel zu setzen. Erstmals in der Geschichte der Olympischen Spiele wird es dann nachhaltige Spiele geben.
Die SSW-Ratsfraktion sucht Menschen, die Interesse daran haben, aktiv in der Kommunalpolitik mitzuarbeiten. Wenn du Interesse hast, schreib eine E-Mail: