SSW-Ratsfraktion Kiel

18. Februar 2016
Marcel Schmidt, Fraktionsvorsitzender des SSW
Marcel Schmidt, Fraktionsvorsitzender des SSW im Rat der Stadt Kiel

So viel Dänemark gab es im Rat der Stadt Kiel noch nie! In seiner Rede zum Haushalt unterstrich Marcel Schmidt, Vorsitzender der Fraktion des SSW im Rat der Stadt, die Bedeutung und die Leistungen der dänischen Minderheit in der Landeshauptstadt Kiel in einer bisher nicht bekannten Weise. Gleichzeitig legte er in der von viel Applaus unterbrochenen Rede offen, wohin der SSW mit der Kooperation im anstehenden Haushaltsjahr steuert.

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18. Februar 2016
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Dr. Susanna Swoboda, SSW-Ratsfrau und schulpolitische Sprecherin der Ratsfraktion

In ihrer Haushaltsrede zum Bildungsbereich stellte die schulpolitische Sprecherin der SSW-Ratsfraktion klar: Der Bildung als Schlüssel zum Bestehen und zur Entwicklung unserer Gesellschaft kann im Haushalt der Landeshauptstadt Kiel nicht zu viel Bedeutung zu beigemessen werden.Weiterlesen »

18. Februar 2016
Sven Christian Seele, Finanzexperte und Ratsherr des SSW in Kiel
Sven Christian Seele, Finanzexperte und Ratsherr des SSW in Kiel

Sven Christian Seele, finanzpolitischer Sprecher der SSW-Ratsfraktion Kiel hielt heute in der Haushaltsdebatte der Ratsversammlung eine Rede über wirtschaftliches Wachstum und die Entwicklung der sozialen Stadt; zwei Seiten der selben Medaille.

 

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18. Februar 2016
Dr. Susanna Swoboda, SSW-Ratsfrau und Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses
Dr. Susanna Swoboda, SSW-Ratsfrau und Sprecherin für Diversität

In ihrer Rede zum Haushaltsbegleitantrag „Integratives Theater“ der Kieler Rathauskooperation aus SSW, SPD und Bündnis90/Die Grünen macht Ratsfrau Dr. Susanna Swoboda klar, dass eine inklusiv denkende und handelnde Gesellschaft nur durch Konfrontation mit der Verschiedenheit der Menschen zustande kommen kann:Weiterlesen »

11. Februar 2016

Zur automatischen Anpassung der Sozialstaffel für Gebühren für Kindertagesstätten und Betreute Grundschulen erklären die jugendpolitischen Sprecher Volkhard Hanns (SPD) und Shamal Zangana (Grüne) und Dr. Susanna Swoboda (SSW), Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses:

„Die erstmalige automatische Anpassung der Sozialstaffel an die Erhöhung der Sozialhilfe und des Höchstbetrags für Wohngeld zeigt: Das von uns eingeführte System funktioniert! Die Sozialstaffel ist ein wichtiges Instrument, um Kindern, deren Eltern über ein geringes Einkommen verfügen, die Teilnahme an Betreuungsangeboten zu ermöglichen. Die zum 1. Januar erfolgte Anpassung führt dazu, dass noch mehr Eltern entlastet werden. Die Informationspolitik der Stadt ist vorbildlich, denn wichtig ist nun, dass alle Eltern, die zusätzlich von einer Teilbefreiung profitieren können, auch darüber Bescheid wissen.“

10. Februar 2016
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Marcel Schmidt, Fraktionsvorsitzender des SSW im Rat der Stadt Kiel

Mit dem Haushalt 2016 ebnet die Kieler Rathauskoalition aus SSW, Grüne und SPD den Weg für eine starke Stadtgesellschaft und eine gestärkte dänsiche Minderheit. Sowohl der Bücherbus der Dansk Centralbibliotek wie die Kulturarbeit des SSF in Friedrichsort und Holtenau profitieren von starker finanzieller Unterstützung. Und die dänische Mnderheit hat sich weitere Möglichkeiten geschaffen, mit der Mehrheitsgesellschaft das gemeinsame Zuhause an der Förde zu entwickeln. Das Leben in Kiel wird dänischer. Weiterlesen »

10. Februar 2016
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Oliver Buhmann, Bürgerliches Mitglied des SSW im Kieler Wirtschaftsausschuss

Erstmalig laden die wirtschaftspolitischen Sprecherinnen und Sprecher aller in der Kieler Ratsversammlung vertretenen Ratsfraktionen zu einer gemeinsamen öffentlichen Diskussionsrunde ein. Am Dienstag, 16. Februar 2016, geht es von 16 bis 20 Uhr im Ratssaal um die Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Kiel.

Hintergrund der Einladung ist die Veröffentlichung einer umfangreichen Dokumentation mit dem Titel „Standortbezogene Entwicklung

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10. Februar 2016

Die Kieler Ortsvereine des SSW in Holtenau und Pries/Friedrichsort trauern um Karl-Otto Meyer. Karl-Otto war für viele heutige SSW-Mitglieder die Inspiration, sich im SSW zu engagieren. Er war ein Vorbild.

Sein langjähriger Einsatz für die dänische Minderheit im Landtag von Schleswig-Holstein, oftmals auf einsamem Posten, kann nicht genug gelobt werden. Besonders standhaft zeigte er sich im Fall Barschel 1987, wo er ohne Wanken seinen Prinzipien treu blieb und damit die Glaubwürdigkeit und Unbestechlichkeit des SSW unterstrich. „Dieser Verbindlichkeit“, so Margot Bullacher, Vorsitzende des Ortsvereins Kiel-Pries/Friedrichsort, „hat Karl Otto Meyer zusammen mit dem Wissen um die dänische Minderheit in Deutschland weit über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus Gehör verschafft. Ihn verloren zu haben, werden wir nicht leicht verschmerzen“.

Armin Petersen, Vorsitzender des SSW-Ortsvereins Holtenau, war lange ein Weggefährte Karl-Otto Meyers: „Seit meinem ersten Treffen mit Karl-Otto 1980 im Landeshaus, war er für mich das Sinnbild dänischer und skandinavischer Politikkultur. Er setzte sich in seiner sehr menschlichen Art von dem teilweise kalten Politikbetrieb ab und hatte immer ein offenes Ohr für die Belange aller Menschen. Der SSW in Kiel wird ihn vermissen.“

Was nun wichtig sei, sagte Marcel Schmidt, der der Fraktion des SSW im Rat der Stadt Kiel vorsitzt, sei es, Karl Otto Meyers konsequenten und diplomatischen Geist in die Zukunft zu tragen. „Der SSW ist in tiefer Trauer um Karl Otto Meyer. In der Arbeit aber wird er für immer bei uns bleiben.“

9. Februar 2016
Armin Petersen, SSW-Distriktsvorsitzender in Holtenau
Armin Petersen, SSW-Distriktsvorsitzender in Holtenau

Beim SSW Ortsverein Holtenau fand nun die Mitgliederversammlung zum Jahresauftakt 2016 statt Armin Petersen, Vorsitzender des Ortsvereins, zeigte sich mit der Entwicklung im SSW Holtenau sehr zufrieden und gab neben seinem Jahresbericht auch einen Ausblick auf das Jahr 2016.

Wesentlicher Punkt der kommenden Arbeit soll die Entwicklung des Stadtteils werden. So beschlossen die Parteimitglieder,

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3. Februar 2016

 

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Mit Hubertus Hencke verlässt ein großer Mann dieses Haus. Denken wir an Hubertus Hencke, so denken wir an einen sehr guten Redner und einen großartigen politischen Widersacher. Aber vor allem anderen denken wir an einen Freund. Seine Art und sein Wirken sind uns immer ein Ansporn gewesen und das werden sie auch bleiben: im Rathaus und außerhalb. Jeder von uns kann seine Geschichten erzählen, die den Politiker, den Anwalt, den Freund Hubertus Hencke an ihn binden. Dass zu diesen Geschichten keine weiteren hinzu kommen werden, stimmt uns unendlich traurig. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei seiner Familie und den Angehörigen.

Auf Wiedersehen, lieber Hubertus. Wir wünschten, du wärst hier.

 

Dein Marcel                                      Deine Susanna                                 Dein Sven

 

 

 

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